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  Die "IG Hunsrückbahn - So Nicht e.V." fordert:  
 

1. Absenkung der Bahnstrecke in einen Tunnel im Ortsgebiet Windesheim, so dass der Verkehrsfluss im Ortsgebiet durch die Bahn nicht beeinträchtigt wird und die Straßenführung erhalten bleibt. Durch die Untertunnelung der Bahnstrecke ist der Lärmschutz und die Sicherheit der Strecke zu gewährleisten.

2. Wird der Tunnel nicht realisiert, fordern wir Ersatzmaßnahmen, welche die Beeinträchtigungen der Bürger durch die Bahn auf ein Mindestmaß reduzieren. Diese Maßnahmen gelten auch für alle anderen Gemeinden im Bereich der Bahnstrecke.

2.1. Maximaler Lärmschutz:
2.1.1. durch die Errichtung von Lärmschutzvorrichtungen im Bereich der gesamten Ortsdurchfahrt
2.1.2. ein Nachtfahrverbot von 21h bis 7h
2.1.3. Einsatz von Flüsterzügen für den Personen- und Güterverkehr

2.2. Minimale Verkehrsbelästigung
2.2.1. Erhalt der innerörtlichen Bahnübergänge;
bei Schließung einiger außerörtlichen Bahnübergänge Schaffung von Ersatzwegen.
2.2.2. Keine Einschränkung des Parkraumes bzw. keine neuen Parkverbote
2.2.3. Verlagerung des Ortsdurchgangsverkehrs zur Verhinderung von Verkehrsstaus, d.h. neuer Bahnübergang zwischen Windesheim und Guldental mit Zufahrt zu L 236

2.3. Sicherheit
2.3.1. Absicherung der Bahnstrecke und der Bahnübergänge im geschlossenen Zustand gegen Zutritt von Personen, insbesondere Kindern.
2.3.2. Einhaltung der sicherheitsrelevanten Zugangswege und Zugangszeiten für Feuerwehr und Rettungsdienste.
2.3.3. Kein Transport von Gefahrgütern

3. Der Ausgleich von wirtschaftlichen Nachteilen ist durch einvernehmliche Einigung mit den Betroffenen in den Orten zu erreichen.

4. Haltestellen in den Ortsgemeinden.

Die Hunsrückbahn bringt in der bisherigen Planung für die Bürger des unteren Guldenbachtals nur Nachteile. Diesen Forderungskatalog betrachten wir nicht als abschließend. Er wird vielmehr auch in Zukunft an die aktuelle Planung und die zu erwartenden Beeinträchtigungen unserer Mitglieder und aller Bürger angepasst werden.


Zur Erreichung unserer Ziele werden wir folgende Maßnahmen ergreifen:
• Einblick in die Planungsprozesse und Erarbeitung von Planungsalternativen, um die negativen Auswirkungen der Bahnreaktivierung zu minimieren.
• Kooperation mit den Gemeinden, öffentlichen Institutionen und Parteien, um eine bürgernahe Hunsrückbahn zu erreichen.
Vertretung der Bürgerinteressen gegenüber der Bahn und dem LBM